Cologne Commons Konferenz in Köln

Vom 11-12.06.2010 findet in Köln die zweite Cologne Commons statt. Im ersten Jahr widmete sich die Messe vor allem dem Thema Creative Commons Lizenzen und deren Vor und Nachteile in einer sich rasant entwickelnden digitalen Welt. Ich hatte das Glück letztes Jahr ein Vortrag halten zu dürfen, über Strukturbrüche der Musikbranche und was man aus ihnen lernen kann für die aktuelle Veränderung der Musik- und Medienlandschaft. Auch diese Jahr geht es primär um CC Lizenzen und die Netaudio Szene. Doch ein weiterer Schwerpunkt wird der Medienwandel sein. Ich kann die Veranstaltung nur empfehlen. Letztes Jahr waren sehr gehaltvolle Vorträge zu hören, nette Menschen anwesend und das ganze in einem angenehmen Ambiente.

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Wie Google das Business mit den lokalen Services erobern will: Google Places

Techcrunch hat diesen Schritt unter die Lupe genommen:
http://techcrunch.com/2010/04/20/google-places/

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Der Kampf der Giganten geht weiter: Google vs. Facebook

Facebook kopiert die Google-Methode

Von Konrad Lischka

Ist es nun der Google Algortihmus oder die menschliche Empfehlung, die bessere Ergebnisse bietet? Facebook ist der Meinung: Beides.

In dem oben verlinkten Artikel wird anschaulich dargestellt, wie die beiden Giganten aktuell vorgehen, um Informationen zu strukturieren und welcher Mehrwert daraus entsteht. Es scheint, dass Facebook gute Chancen hat, eine ähnlich Gelddruckmaschine zu launchen, wie Google Adwords.

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Die Zukunft des Druckens: Mit jedem Device von überall auf einem beliebigen Gerät drucken

Es ist echt spannend woran Google alles tüftelt. Aber hier ist mal ein echt sinnvolles Projekt von Google.

Die Vision ist ein Dienst bzw Standard, der es möglich macht, jegliche Form von Device oder Applikation zu nutzen, um damit auf beliebige Drucker an beliebigen Standorten anzusteuern. Ich könnte also das Foto von meinem Handy in Caracas geschossen auf den Drucker meine Eltern in Deutschland schicken. Mehr dazu gibts hier: http://mashable.com/2010/04/16/google-cloud-print/

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Interessante Visualisierung: Touchpoints mit einer Marke. Vom ersten Kontakt bis zum Kauf.

Habe gerade einen echt interessanten Artikel gefunden, der recht simpel visualisiert, wo ein User heut zu Tage überall Berührungspunkte mit einer Marke hat, bis es zum Kauf kommt. Da hat sich mächtig was verändert in den letzten Jahren: http://tinyurl.com/yaga43y

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Google Friends Connect und Facebook Connect: Die meistgenutzten Dienste für Offene IDs

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Vortrag von Peter Kruse auf der re:publica: Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren

Peter Kruse – What’s Next? – re:publica 2010 _Teil 1

Peter Kruse – What’s Next? – re:publica 2010 _Teil 2

Peter Kruse – What’s Next? – re:publica 2010 _Teil 3

Und hier die Folien zu dem Vortrag auf der republica 2020 bei scribd.

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Top Besetzung und interessantes Thema: Lobo, Sixtus und Peter Kruse diskutieren im ZDF über Information Overkill

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Die 5 E-Regeln für besseren Inhalt

Wunderbarer Artikel von art-of-web-usability.de:

Die 5 Es: Effektiv, effizient, einladend, eindeutig, einfach zu erlernen
Alleine schon bei den Begriffen effektiv und effizient merkt man die Verwandtschaft zur Definition von Usability (DIN ISO 9241-110). Die Punkte einladend, eindeutig und einfach zu erlernen, beziehen sich auf die Eigenschaft zufriedenstellend, die der Usability ebenfalls per Definition zugeschrieben wird.

Effektiv

Effektiv ist Inhalt dann, wenn er …
Relevant ist: Wenn er also die Bedürfnisse des Lesers trifft. Der Inhalt muss seine Frage beantworten, ihm bei der Aufgabenlösung helfen, ihm beim Erreichen seines individuellen Ziels unterstützen. Allgemeinheiten wie „Willkommen“ oder Informationen, die selbstverständlich sind, helfen nicht wirklich weiter.
Komplett: Informationen müssen ausreichend sein. Sie dürfen nicht oberflächlich und unzureichend sein.
Eindeutig und klar: Keine großen und komplizierte Konstruktionen. Auf den Punkt gebrachte Information ohne Schnörkel und gekünstelter Rhetorik.
Aktuell: Informationen sind dann effektiv, wenn sie aktuell sind. Veraltete Infos führen den Leser auf den falschen Pfad und frustrieren.

Effizient

Effizient ist Inhalt dann, wenn er …

schnell zu finden ist. Über die angebotene Navigation oder die Suche.
leicht zu lesen ist. Sätze aus einfachen, gebräuchlichen Worten sind leichter zu lesen. Es zwingt den Leser nicht dazu woanders nach Bedeutungen und Wortsinn nachzuschlagen. Auch Abkürzungen sind, sofern nicht allgemein bekannt, zu vermeiden.
prägnant: Nicht nur kurz, sondern aussagekräftig.
strukturiert: Das Beschriebene hat eine Form und einen nachvollziehbaren Aufbau. Verwandte, zusammengehörige Informationen stehen beisammen, das Wichtigste steht oben, die Logik bestimmt die Wortfolge.
abtastbar (scannbar): Überschriften, Listen, Tabellen und Hervorhebungen genauso wie hilfreiche Grafiken und Abbildungen machen das Überfliegen und schnelle Erfassen der Inhalte möglich.

Einladend
Einladend und einnehmend ist Inhalt dann, wenn er …

schön präsentiert ist. Die Darstellung des Inhaltes ist ästhetisch, aufgeräumt und klar.
ansprechend ist: Die Art der Ansprache darf weder zu formal noch zu unverbindlich und jovial sein. Sie muss auf die Leserschaft passen. Ansprechend bedeutet auch, dass der Leser wirklich angesprochen wird. Die direkte Ansprache mit Sie ist dem unbestimmten man vorzuziehen.

Eindeutig

Eindeutig ist Inhalt dann, wenn er …
klar und unmissverständlich ist: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und genau die 999 Worte könnten zu Missverständnisse führen. Zweideutige Wortbedeutung sind zu vermeiden.
Kontext klar ist: Inhalte haben immer einen Kontext. Dieser zeitlich und räumliche Zusammenhang muss klar und unmisserveständlich sein.

Einfach zu erlernen

Einfach zu erlernen ist Inhalt dann, wenn er …
frei von unnötigen Fachbegriffen ist. Dazu zählen auch Slangs, Jargons und sonstige Dialekte.
durch eingängige Sprachbilder und Beispiele angereichert wird.
auf Text verzichtet, wo sich Abbildungen, Illustrationen und Symbole als eingängiger erweisen.

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Testing new posterous web editor: Feels good.

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Tony Levin und Peter Gabriel. Wie zwei passionierte Musiker früher gearbeitet haben.

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HOW TO: Clean Up Your Facebook Profile

Dieser Artikel zeigt, wie man sein Facebookprofil so einstellen kann, dass es nicht zu einer weiteren Seite wird, die einen mit viel zu viel Information bombadiert. Hier ein kleiner Vorgeschmack:
As the number of your Facebook friends and apps you (and them) are using increases, your Facebook news feed and wall can turn into one big mess. It’s nice to communicate with your friends, but if you can’t find useful posts amidst all those silly apps or your real friends amongst all the unknown people you’ve befriended, it’s time to clean up your Facebook profile.

Facebook offers extensive options for fine tuning what individual applications and people can see or do on your Facebook profile, but if you haven’t been following all the changes (and Facebook likes to change often), you might feel lost in all the options. We’re offering a rundown of the most efficient ways to make more sense of your Facebook experience.

Weiterlesen könnt ihr auf mashable.com.

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Wie Aigner sich mit ihrer Facebook Kritik ein Eigentor schießt

06. April 2010 

Ilse Aigner sollte ihre Mitgliedschaft bei Facebook kündigen. Sie hat in ihrem „Offenen Brief an Marc Zuckerberg“ bereits mit ihrem Austritt gedroht, falls das soziale Netzwerk ihren Forderungen nicht nachkommt. Facebook müsse „seine Firmenpolitik ändern“ und „eklatante Missstände“ beheben. Aigner nennt als Beispiel für einen solchen Missstand, dass „persönliche Profile automatisch an Dritte weitergegeben“ werden. Dieser ergibt sich angeblich aus der neuen Datenschutzrichtlinie, die Facebook angekündigt hat und in wenigen Tagen einführen will. Das Problem ist nur: So steht das in der Datenschutzrichtlinie nicht drin und die Aussage ist somit falsch. Facebook kann den Brief getrost ignorieren.

Eigentlich sollte Aigner die Verbraucher mit aller Macht auf löchrige Datenschutzbestimmungen in sozialen Netzwerken hinweisen. Sie müsste unmittelbar Mitglieder sozialer Netzwerke wie Facebook davor schützen, dass deren Daten nicht ohne deren Zustimmung an die Öffentlichkeit gelangen. Es kann allerdings nicht ihre Absicht sein, Marc Zuckerberg in einem Offenen Brief anzugreifen. Damit ist dem Facebook-User nicht geholfen. Weil sie nun aber einen vermeintlichen Eklat inszeniert, der ihre Fürsorge beweisen soll, verfehlt Aigner ihren politischen Auftrag. Ihre Drohung, die Mitgliedschaft bei Facebook zu kündigen, ist albern. Facebook braucht Aigner nicht.

Mehr dazu auf faz.net

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Social Media ist tot. Lang lebe der gesunde Menschenverstand.

Social Media ist natürlich nicht tot. Aber die nachfolgende Präsentation zeigt sehr gut, dass es nicht reicht, ein paar Buzzwords zu platzieren und einen Facebook Account zu launchen. Wie jede Disziplin des Marketings, erfordert Social Media eine professionelle Planung. Dazu gehören Zieldefinition, Einbettung in die Entscheidungsarchitektur eines Unternehmens, Definition einer Strategie und vieles mehr. Aber schaut doch selbst:
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Wie man SEM und Social Media kombiniert, um bessere Marketingergebnisse zu erzielen

Habe gerade einen sehr lesenwerten Artikel auf Mashable gefunden, der sich der Frage widmet, wie das Zusammenspiel von Social Media und SEM funktionieren kann. Interessant, weil die beiden Ansätze sehr unterschiedlich sind und für verschiedene Ziele gut sind. Aber lest doch selbst: http://mashable.com/2010/04/01/paid-search-social-media/

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